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Sicherheit nach Noten

Die EWTO-Gewaltprävention enthält das einzigartige Konzept der "Sicherheit nach Noten". Die komplexe Thematik der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung wird mit Hilfe der klassischen Schulnoten vermittelt.

Gewaltprävention

Note 6+5: Hilflos ausgeliefert zu sein
Wenn ein Schüler sich nicht auf eine Klassenarbeit vorbereitet hat, muss er mit der Note 5 (mangelhaft) oder gar mit der Note 6 (ungenügend) rechnen. Genauso verhält es sich in einer bedrohlichen Situation. Wer sich darauf nicht vorbereitet hat, ist dem vermeintlichen Angreifer mehr oder weniger hilflos ausgeliefert.

Note 4: Den Angriff beenden
Bei der Note 4 (ausreichend) geht es darum, einen bereits laufenden Angriff zu beenden. Die Schüler lernen sich aus bedrohlichen Griffen (Schwitzkasten, Würgen, Umklammern usw.) zu befreien.

Note 3: Im Ansatz verhindern
Besser ist es, wenn das Greifen, Würgen, Klammern, Schlagen usw. gar nicht erst zustande kommt. Für die Note 3 (befriedigend) gilt es, solche Handgreiflichkeiten bereits im Ansatz zu verhindern.

Note 2: Selbstbehauptung statt Selbstverteidigung
Noch besser ist es, wenn ein potentieller Angreifer es gar nicht mehr versucht, einen Angriff zu starten. Die Note 2 (gut) steht für den Wechsel von Selbstverteidigung zur Selbstbehauptung. Es ensteht kein Körperkontakt mehr und weder Verteidiger noch Angreifer werden verletzt.

Note 1: Verlassen der Opferrolle durch sichere Ausstrahlung
Das Optimalziel ist die Note 1 (sehr gut). Durch das Trainieren der einzelnen Lösungswege hat sich das Selbstbewusstsein so weit gesteigert, dass die Schüler kaum noch belästigt oder angegriffen werden. Dadurch entsteht sogar die Möglichkeit, Schwächeren beizustehen.

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